1.000 und 1 ...

... miese Sache, also 1.000 gute und 1 miese Sache.

 

Es ist wie bei einer Mauer, bei der alle Ziegelsteine toll gesetzt sind, bis auf einer. Woran denke ich? Was sehe ich? Rate mal ;-)

 

Ich frage mich manchmal weshalb ich mich auf das konzentriere was nicht passt?! Wenn ich mir vorstelle, dass ich mich ja auch auf die 1.000 tollen Sachen konzentrieren könnte... Und was mich vor kurzem erschreckt hat, ich finde immer ca. 1-3 Sachen, die mir nicht passen. Ist eine erledigt\gelöst, ist schon Ersatz da. Es ist also eine "Never Ending Story". Anderseits scheint es mir so, als ob es auch nicht mehr werden... hm vielleicht gewinnen immer die ärgsten 3 und die anderen verlieren an Bedeutung.

 

Brauche ich das, bin ich vielleicht Masochist? Ist es ein Drang zum Perfektionismus? Brauche ich eine "Aufgabe"? Ist es unsere Kultur (bin aus Wien, da wird gerne und viel geraunzt, also gejammert...)?

 

Ich weiß es nicht, aber seit dem mir bewusst wurde, dass da immer " negativer" Nachschub kommt, sehe ich es lockerer. Und ich schaue nicht mehr so sehr auf den einen Ziegelstein, sondern auf die gesamte tolle Mauer.

 

Kennst das auch? Hast Du eine Ahnung weshalb das so sein könnte?

 

(09.02.2015)


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